Wanderfahrten – Fahrtenberichte

 

Wanderfahrten – Fahrtenberichte

 

 

Wesermarathon 2017

Diesmal sprechen die bewegten Bilder für sich. Drei Kanuten vom KCW nahmen an der Fahrt teil.





Nordhorner Kleinfluss-Touren 2016

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Foto Björn Klüßendorf

Foto: Björn Klüßendorf

Foto: Björn Klüßendorf

Zusammen mit befreundeten Kanu-Freunden aus Witten (WKG), Marl und Datteln nahmen zwei Kanuten vom KCW die Einladung des BC Nordhorn an und erpaddelten die Nordhorner Kleinfluss-Touren im März 2016. Bei schönem (schön kaltem) Wetter wurden die Wasser der Steinfurter Aa, der Vechta und der Dinkel in Angriff genommen. Los ging es am Samstag im Zentrum von Steinfurt. Nach Treff und Begrüßung aller teilnehmenden Kanuten (so ca. 60 Teilnehmer gingen in die Boote) verschwanden die letzten Schneereste – ja die Temperatur lag nun über Null Grad! – und die ersten Kilometer und Sohlschwellen wurden in Angriff genommen. Schmal, aber schnell und gut gefüllt schlängelte sich die Steinfurter Aa durch schönen Wald. Viele Schneeglöckchen grüßten vom Rand und auch der erste Bärlauch das Jahres lies den Waldboden ergrünen.

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auf der Steinfurter Aa / Foto: Björn Klüßendorf

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Steinfurter Aa / Foto: Björn Klüßendorf

Die Sohlschwellen waren rasant und erforderten volle Konzentration, um nicht an den Steinbrocken hängen zu bleiben, diese Stellen wurden jedoch von den Wittener Kanuten gut gemeistert. Dafür warteten bald jede Menge Baumhindernisse auf die Kanuten. Teilweise musste Umtragen werden, teilweise konnten die Hindernisse aber auch mit Kraft und Geschick überwunden werden. Gemeinsam mit den Nordhorner Kanuten und ihren Gästen wurden die 23 km bis zur Mündung in die Vechte und von hier bis nach Ohne bezwungen. Der Abend klang am Bootshaus der Nordhorner Kanuten bei Grünkohl und Video-Impressionen der Nordhorner aus ihrem Paddeljahr 2015 aus.

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Foto: Björn Klüßendorf

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auf der Dinkel

Am Sonntag stand die Dinkel auf dem Programm. Hier hieß es, immer schön zusammenbleiben, da der Bach reglemtiert ist und die Nordhorner Kanuten mit den entsprechenden Genehmigungen immer in Reichweite sein mussten. Bei ausreichend hohem Wasserstand und sonnigstem Wetter paddelten wir in Kolonne durch die Wiesen und Wälder-Landschaft. Abwechselnd war der Bach durch saftige Wiesen, altem und urigen Waldbestand oder durch Sandstrand und Steilufern begrenzt. Auch die Dinkel mäanderte sehr stark, so dass wir einige markante Wegpunkte mehrfach begrüßen durften. Ein Höhepunkt war auch auf der Dinkel die Überwindung vom Baumhindernissen. Einige Bäume versperrten auch hier die Durchfahrt, so dass nur Umtragen übrig blieb.

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Foto: Björn Klüßendorf

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Foto: Björn Klüßendorf

Aber gemeinsam wurden alle Hindernisse auf den 19 km bewältigt und nach gelungener Paddel- Fahrt von Hof Arnik bis zum Umflutkanal Denenkamp mit schönen Erinnerungen die Heimreise nach Witten angetreten.

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auf der Dinkel / Foto: Björn Klüßendorf


 

Fahrt nach Essen-Werden 2015

Da ich diesmal leider nicht an der Weserberglandrallye teilnehmen konnte, versuchte ich mich kurzentschlossen im heimischen Revier.

20150906_10174720150906_123050Dabei konnte ich reviertypische Architektur, angefangen von Fördertürmen wie in Essen Holthausen über die Villa Hügel bis zu Bausünden in Essen Steele, bewundern. Aber auch Natur, so konnte ich Graureiher, Nutrias und Komorane beobachten. Und Schwalben, die im Tiefflug um mein Boot kreisten.

Doch der Reihe nach:
Nach Start am Bootshaus des KCW gab’s die gewohnten Blicke und Ansichten: Ruhr-Uni in der Ferne, Schwalbe II in der Nähe, das Schwarzschwanpaar unter der Autobahn, Leuchtturm und zugewachsener See.
Flott habe ich den den See durchquert und die Rutsche durchfahren: schon grüßt Burg Blankenstein. Auch am Wehr kurz umgetragen und die Strecke bis Hattingen unters Paddel genommen. Die Rutsche, die schnell strömende Ruhr im Anschluss sowie der Isenburger Schwall waren schnell vorbei.
In Dahlhausen stellte ich fest, dass man es vom KCW hierher in reichlich zwei Stunden schaffen kann, zuletzt waren es mal so acht Stunden auf einer Tour.
20150906_13204120150906_135341Hinter Dahlhausen konnte ich drei Drachenboote bei ihren Paddelversuchen beobachten. So was kann ich beim KCW besser sehen! Also schnell weiter Richtung Steele. Die hier vorherrschende und durch / über die Bäume zu sehenden Bauten aus den 70ern luden jedoch nicht wirklich zum Verweilen ein. Deshalb bin ich gleich weiter. Nach Holthausen und Kupferdreh erreichte ich den Baldeneysee.
Auf dem See konnte ich ein kurzes Wettrennen mir dem örtlichen Fahrgastschiff für mich entscheiden. Von der Ferne konnte ich die Villen auf den umliegenden Hügeln bestaunen. Ja auch die Villa Hügel. Doch genau da erwischte mich noch ein ordentlicher Schauer.
Etwas durchnässt nahm ich das letzte Stück für heute in Angriff. Durch den Pfeiler des Wehres füh20150906_155945rt die Umtrage. Und ein paar Paddelschläge weiter erreichte ich nach insgesamt 41 km in Essen-Werden meine Ausstiegsstelle, an der mich meine liebe Frau für die Heimreise in Empfang nahm. (Achim Teichmann)


Wupperfahrt der Kanuwanderabteilung 2013

Am Sonntag, den 28.4.13 fand die zweite Wanderfahrt 2013 der Kanuwanderabteilung des Kanu-Club Witten e.V.statt.

DSC_0139Sechs Kanuten des Kanu-Club Wittens erlebten bei sonnigem, aber kalten Wetter eine Kanutour durch das Bergische Land auf der Wupper. Aufgrund des recht geringen Wasserstandes konnte nicht von der Müngstener Brücke (wie geplant)gestartet werden, sondern von Wupperhof. Idyllisch führte der Flusslauf durch die herrlich-grüne Frühlingslandschaft. Dazu bot der Fluss die eine oder andere kleine paddlerische Herausforderung und schlängelte sich abwechslungsreich begleitet von einigen „Ohh“s und „Ahh“s nach Leverkusen-Opladen.


 

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